Shannon-Forum

Autor Thema: Frage zu Inverter/Spannungswandler  (Gelesen 26306 mal)

Offline Pepe

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Frage zu Inverter/Spannungswandler
« am: 29.01.2011, 14:31 »
Hallo zusammen,
möchte mir für diese Jahr einen Inverter zulegen. Nachdem ich einige Zeit recheriert habe, möchte ich mir folgenden Inverter zulegen:

http://cgi.ebay.de/Inverter-Wechselrichter-PKW-12V-230V-300W-NEU-/290524495614?pt=Reisemobil_Caravan_Teile&hash=item43a49bfefe

Benutzen möchte ich ihn zum laden für Laptop, iPhone und Akkus für Kamera. Hat jemand schon Erfahrung damit? Für ein kurzes Feedback wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße

Pepe

... noch 4 Monate, 19 Tage, 15 Stunden, 29 Minuten .... ;D
« Letzte Änderung: 29.01.2011, 21:49 von Pepe »

Offline bádoir

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #1 am: 29.01.2011, 18:45 »
Vorsicht, Pepe!

Ich würde mir überlegen ob ich wegen 7 € das Risiko eingehen würde:

http://www.spannungswandlershop.de/mobile/pda/spannungswandler/spannungswandler12v230v/spannungswandler12v230v300w.php

Überlegenswert ist auch die Frage, ob nicht 150 W ausreichen (Gewicht!):

http://www.thiecom.de/profitec.html

bádoir
 
 


Offline Stevie

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #2 am: 29.01.2011, 19:54 »
Zu bedenken wäre auch, dass viele 12V-Steckdosen auf Mietbooten nur mit 5 Ampere abgesichert sind. Das führt dann dazu, dass beim Anschließen des 90W-Laptop-Netzteils die Sicherung fliegt. 300W sind jedenfalls darüber nicht entnehmbar.

Ich habe mir folgendes Gerät bei Carrick Craft abgeschaut: http://www.amazon.co.uk/Silverline-675258-Watt-Car-Inverter/dp/B000OO9V48. Funktioniert seit 3 Jahren tadellos und wiegt fast nichts. Statt großer Kühlkörper hat das Teil aber einen hörbaren Lüfter. Ich hab's allerdings in UK bestellt und zum Bootsvermieter liefern lassen, keine Ahnung ob es eine deutsche Bezugsquelle gibt. Carrick Craft hat die Teile in jeder Basis in größerer Stückzahl und verleiht sie bei Bedarf kostenlos an seine Kunden.

Pepe: Mit welchem Bootstyp wirst du unterwegs sein?

Gruß Stevie


Offline Pepe

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #3 am: 30.01.2011, 13:31 »
Hallo badoir, Hallo Stevie,

vielen Dank für euer Feedback. Es wäre wirklich zu überlegen, mir doch nur einen 150 W Inverter zu besorgen. Wahrscheinlich hat badoir Recht, dass der 150 W Inverter für meine Anforderungen ausreicht. Ich werde mir dann das Teil von thiecom.de besorgen. (Vielen Dank für den Link!)

Stevie, wir sind auf einer ABC Inver Duke unterwegs.

Gruß Pepe


... noch 4 Monate, 18 Tage, 16 Stunden, 28 Minuten ....  ;D

Offline Stevie

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #4 am: 31.01.2011, 09:38 »
Stevie, wir sind auf einer ABC Inver Duke unterwegs.

Das ist eines der Boote mit 5 oder 6 Ampere-Sicherungen für die 12V-Steckdose. Allerdings hat der Duke einen 200W Inverter verbaut, der die beiden Steckdosen in den Nasszellen versorgt. Für Akkus sicher ok, mit einem Laptop habe ich die Steckdosen aber noch nicht getestet.

Gruß Stevie


Offline KarlHwrede

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #5 am: 31.01.2011, 09:57 »
Huhu, ich auch mal..

Das heisst also, bei der Duke könnte ich Handy und Photo ruhigen Gewissens in der Nasszelle laden  ;D

Obwohl, ich denke mal ich müsst noch irgendwo so ein 12V Kabel haben, mal rumkramen...

Offline Pepe

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #6 am: 06.03.2011, 18:00 »
Update-

habe mir den 300 Watt-Inverter gekauft, damit ich noch ein bisschen mehr Reserve habe.
Das Gerät und Zubehör macht einen soliden Eindruck, siehe Bilder. Sogar Ersatzsicherungen sind dabei. Nur die Länge des Kabels zum Anschluss an eine Batterie ist mir mit 80 cm zu kurz, hier werde ich noch nachbessern auf 2 Meter mit größeren Querschnitt.

Ich teste gerade den Inverter im Auto und lade meinen Laptop.

Anbei noch 3 Bilder!

Gruß Pepe


                             

 


« Letzte Änderung: 06.03.2011, 18:53 von Pepe »

Offline Frank & Steffi

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #7 am: 06.03.2011, 18:10 »

Anbei noch 3 Bilder!

He he... gut gemacht Pepe... (Du weißt schon was...)  ;) ;D

schönen Abend noch
Frank
... und sind wir nicht daheim, dann sind wir auf dem Sonnendeck - oder wenn´s ganz arg regnet auch mal unter Deck ;)

Offline Holger

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #8 am: 06.03.2011, 19:59 »
Hallo Pepe,

du willst den Inverter direkt an die Bordbatterie anschließen?

Gruß

Holger
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Offline Pepe

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #9 am: 06.03.2011, 20:12 »
Hallo Holger,

eigentlich nicht, nur zur Reserve (man weiß ja nie). Nachdem ich jetzt die Anleitung gelesen hab, bin ich mir aber nicht mehr sicher...........



hab jetzt mal mein Laptopnetzteil angeschaut und da steht was von 65 Watt.........



ich hoffe das passt so. Aber vielleicht können die Profis das noch checken bzw. bestätigen bevor ich noch das Boot abfackel :o

Gruß Pepe

Offline Holger

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #10 am: 06.03.2011, 20:38 »
Hallo Pepe,

lang lang ist es her...
P=U x I
U= 230V
I= 1,7A
macht P= 391W

Also 391 Watt Leistungsaufnahme des Notebook-Netzteils. Der Inverter macht aber nur 300 Watt....

Den Sinn, 12V auf 230V zu bringen, um das dann wieder auf 19V zu bringen habe ich eh noch nie verstanden.

Sicher sind hier ein paar Fachleute, die die Zahlen ein wenig genauer beleuchten können.

Gruß

Holger
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Offline Pepe

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #11 am: 06.03.2011, 21:53 »
Hallo Holger,

mach mich nicht nervös :o, hab jetzt mal meinen Conrad Energy Monitor dazwischen geklemmt und bekomme folgende Werte.......



kann das so stimmen? Das Laptop Netzteil hängt direkt an der Steckdose und nicht am Inverter, hoffe dies macht keinen Unterschied.
Leider bin ich kein Elektroniker. ???

Trotzdem Danke für deine Info Holger!

Gruß Pepe

Offline phlybye

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #12 am: 06.03.2011, 21:59 »
Hallo Pepe,

lang lang ist es her...
P=U x I
U= 230V
I= 1,7A
macht P= 391W

Also 391 Watt Leistungsaufnahme des Notebook-Netzteils. Der Inverter macht aber nur 300 Watt....

Den Sinn, 12V auf 230V zu bringen, um das dann wieder auf 19V zu bringen habe ich eh noch nie verstanden.

Sicher sind hier ein paar Fachleute, die die Zahlen ein wenig genauer beleuchten können.

Gruß

Holger

Hallo!

Ganz so kann man das nicht rechnen. Die primärseitige Ampereangabe ist eher die Grenze, bei der das Netzteil anfängt zu schmelzen und sagt nichts über die Stromaufnahme im Normalzustand aus...

Die kann man (in besserer Näherung) mit der sekundärseitigen Angabe berechnen:

19 V bei 3,42 A -> 64,98 W

Gehen wir mal von 60% Wirkungsgrad des Netzteils aus (laut aktueller Messung in Fachzeitschrift zwischen 60% und 80%). Also eher einer Heizung mit dem Nebeneffekt, dass man auch das Notebook daran laden kann...

64,98 / 0,6 = 108,3 W

Darauf kommt jetzt noch der Wirkungsgrad von Deinem Inverter (mal mit 80% geschätzt):

108,3 W / 0,8 = 135,375 W

D.h. Du ziehst schlimmstenfalls (ohne Einschaltstrom zu beachten) 135 W aus der 12V Dose.

12 V bei 135 W -> 11,25 A

Findet die Dose (und hauptsächlich die Schmelzsicherung mit wahrscheinlich 5-10 A davor) jetzt wahrscheinlich nicht mehr lustig...

Die Rechnung war jetzt allerdings eher ein Worst-Case Szenario mit der Höchstlast des Netzteils. Wahrscheinlich würde das rein zum Laden des Notebooks noch alles gut gehen, wenn das Gerät beim Ladevorgang ausgeschaltet ist. Aber garantieren kann man das nicht. Am besten ist es, den Eingangsstom mal mit einem Strommessgerät zu prüfen. Die meisten billigen Geräte aus dem Baumarkt sind hinreichend genau und haben eine Max-Funktion, die man danach auswerten kann.

Soo, jetzt hoffe ich, dass ich keinen peinlichen Fehler in der Rechnung habe und wünsche noch einen schönen Restsonntag,

Viele Grüße,
Philipp

PS: Ich bin ganz der Meinung von Holger, dass es unsinnig ist aus einer schönen Gleichspannung etwas wellenähnliches zu machen, nur um es danach wieder durch einen Gleichrichter zu jagen. Hinzu kommt noch, dass moderne Notebooks erkennen, wenn man den offiziellen 12V-Adapter verwendet und dann ihre Ladekurve etwas an die Gegebenheiten anpassen.

PPS: Ich sehe gerade, das Netzteil gibt einen Efficiency Level "V" an. Keine Ahnung, wie gut das ist; allerdings ist Level "IV" soweit ich mich erinnern kann schon bei >85%. Level "V" sollte mindestens gleich gut sein. Ob man dem glauben schenken darf, würde ich nach bisherigen Tests allerdings bezweifeln. Je nach Hersteller beschönigt man da durchaus die Werte etwas...

Offline phlybye

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #13 am: 06.03.2011, 22:03 »
Sorry, hat sich jetzt überschnitten.

Genau so ein Messgerät meinte ich. ;-)

50 W auf 12V sind < 4,2 A

Wenn jetzt Dein Wandler auch noch um die 90% Wirkungsgrad liegt, kommst Du locker unter 5A. Damit sollte es kein Problem sein.

Aber auch hier drauf achten, dass ein leerer Akku mit höherem Strom geladen wird als ein halb voller Akku. Das solltest Du auch noch durchmessen!

vg,
Philipp


Offline Holger

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #14 am: 06.03.2011, 22:09 »
Hallo Pepe,

also los gehts!
Ladekabel ziehen und Akku leersaugen - anschließend die Messung unter Last am Notebook bei gleichzeitigen Laden noch einmal durchführen.

Gruß

Holger
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Offline Pepe

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #15 am: 07.03.2011, 09:24 »
Hallo Holger und Philipp,

erstmal vielen Dank für eure Bemühungen. Habe über Nacht meinen Laptop entladen und habe beim Start des ladens folgende Werte angezeigt bekommen:

Laptop aus - 29 Watt
Laptop an, volle Last - 48 Watt

Werde jetzt mein Laptop kpl. im Auto laden und sehen was passiert.

Gruß Pepe

Offline Stevie

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #16 am: 07.03.2011, 09:51 »
Findet die Dose (und hauptsächlich die Schmelzsicherung mit wahrscheinlich 5-10 A davor) jetzt wahrscheinlich nicht mehr lustig...

Das kann man zumindest problemlos testen, im schlimmsten Fall schaltet der Sicherungsautomat (das ist keine Schmelzsicherung) vor der 12V-Steckdose eben ab.

Gruß Stevie


Offline phlybye

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #17 am: 07.03.2011, 10:25 »
Das kann man zumindest problemlos testen, im schlimmsten Fall schaltet der Sicherungsautomat (das ist keine Schmelzsicherung) vor der 12V-Steckdose eben ab.

Hallo Stevie,

danke für die Info! Dann kann man ja wirklich einfach mal drauf los ausprobieren...

vg,
Philipp

Offline Pepe

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #18 am: 07.03.2011, 14:37 »
Hallo zusammen,

hab mal geschaut was andere Geräte Strom ziehen beim Laden:

Nokia 6300 - 3,1 Watt
Canon Ixus - 4,3 Watt
Iphone - 6,2 Watt
Nikon D90 - 9,7 Watt
Voltcraft IPC-1 - 4 Mignon AA Akkus mit je 700mAh - 15,6 Watt

Also nichts dramatisches, meiner Meinung nach.

Gruß Pepe

Offline bádoir

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #19 am: 07.03.2011, 16:15 »
Im Ergänzungsmodus:   (nein, nicht  Klugscheißer!)

85 % Wirkungsgrad sind mittlerweile realistisch.
Laden mit total leerem Akku + Betrieb würde ich immer meiden.
Es gibt auch Wandler von 12V auf  Laptop-Betriebsspannung; die sind allerdings dann nicht für andere Geräte zu gebrauchen:
http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=26048&flv=1

In der Hoffnung, zur Verwirrung beigetragen zu haben,

bádoir

Offline Klaus

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #20 am: 06.06.2016, 12:57 »
Erfahrungsbericht:

Wir hatten dieses Jahr einen kleinen Inverter mit Lüfter von CC bekommen.
Nach schlechten Erfahrungen mit dem fest Verbauten von Waveline (das Zahnbürstenladegerät war sofort nach dem Einstecken durchgebrannt), haben wir's nochmal probiert.

Zum Glück hat die Ersatzbeschaffung diesmal nur 12€ gekostet.

Fazit: Wenn kein schöner Sinus rauskommt, gehen angeschlossene Geräte kaputt.
Wir hatten zum Glück 2 dabei und konnten an den Service-Blocks immer laden...

Gruß,
Klaus

Offline Pike

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #21 am: 08.06.2016, 16:49 »
Quasi-Sinus-Geräte gehen genauso. Und an den WLC-Teilen betreiben viele (inklusive mir selbst) Laptops ohne irgendwelche Probleme.
Deine elektrische Zahnbürste  ::) hat sich vermutlich deshalb verabschiedet, weil du das Teil eingesteckt hast ohne vorher den Inverter auszuschalten - wie man das eigentlich machen sollte.  Und da kann es dann schon mal zu Kurzschlüssen kommen.

Offline Klaus

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #22 am: 09.06.2016, 06:19 »
Nee, war wie beim letzten Mal auch. Die Zahnbürste hat für ca. 5s geladen, dann hat sich's verabschiedet.
Der Hauptunterschied zum Laptop ist, dass beim Teil für die Zahnbürste keinerlei Absicherung eingebaut ist. Einfach eine Spule, die an 220V angeschlossen wird. Laptop-Netzteile sind da viel robuster und glätten die Oberwellen mit Kondensatoren. Vielleicht liegt's auch daran, dass das Ladegerät fast ausschließlich eine induktive Last darstellt...

Gruß,
Klaus

Offline bádoir

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #23 am: 09.06.2016, 08:04 »
Vielleicht liegt's auch daran, dass das Ladegerät fast ausschließlich eine induktive Last darstellt...

So etwa. Im Moment des Einschaltens zieht die Spule soviel Strom, wie es ihrem Gleichstromwiderstand entspricht. Das kann wesentlich mehr sein als die 0,1 A, die man bei z.B. 23 Watt auf dem Typenschild erwarten lassen. Die Schaltnetzteile, die die Laptops versorgen, schwingen langsam an und ziehen anfangs nicht soviel Strom.

Grüße,
bádoir

Offline Frank & Steffi

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #24 am: 09.06.2016, 08:51 »
...Im Moment des Einschaltens zieht die Spule soviel Strom, wie es ihrem Gleichstromwiderstand entspricht. Das kann wesentlich mehr sein als die 0,1 A, die man bei z.B. 23 Watt auf dem Typenschild erwarten lassen....

was ich nicht ganz verstehe: was hat das mit dem "guten" (Sinusförmigen-) oder "schlechten" ("Rechteckzerhacker" / "Quasi-Sinus-") Invertoren
zu tun? Passiert der von Dir beschriebene Effekt nicht ganz genauso auch, wenn ich die Bürste in die (Haushaltsstrom-) Steckdose daheim ein-
stecke?  ???

Und - noch wichtiger: Was kann ich dagegen tun?! Wäre der Effekt abzumildern, wenn ich z.B. eine Steckdosenleiste mit Filter vorwegschalte?

Schönen Tag

Frank  :)
... und sind wir nicht daheim, dann sind wir auf dem Sonnendeck - oder wenn´s ganz arg regnet auch mal unter Deck ;)

Offline bádoir

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #25 am: 09.06.2016, 09:09 »
Hallo Frank,

was ich nicht ganz verstehe: was hat das mit dem "guten" (Sinusförmigen-) oder "schlechten" ("Rechteckzerhacker" / "Quasi-Sinus-") Invertoren
zu tun?


Nichts.
Das bezog sich nur auf die letzte Frage von Klaus.


Passiert der von Dir beschriebene Effekt nicht ganz genauso auch, wenn ich die Bürste in die (Haushaltsstrom-) Steckdose daheim ein-
stecke?  ???


Exakt.
Nur ist der Haushaltsstrom als Stromquelle "härter" (= geringerer Innenwiderstand) und enthält obendrein keine komplexe Elektronik



Und - noch wichtiger: Was kann ich dagegen tun?!

Filter bringt nichts
Für große Geräte gibt es Softstarter: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanftanlauf
Solltest du aber keine Förderbänder, Windmaschinen, Erdölpumpen oder dergleichen in den Urlaub mitnehmen wollen, noch éin Tipp:

Kontinuierliches Training des Bizeps, Trizeps und der Schultermuskulatur sowie Üben der Feinmotorik ermöglichen es dem Menschen, eine handbetriebene Zahnbürste zu benutzen, so, wie es in der Steinzeit übich war. ;)

Grüße,
bádoir
« Letzte Änderung: 09.06.2016, 09:23 von bádoir »

Offline Frank & Steffi

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #26 am: 09.06.2016, 09:42 »
Hallo Frank,
 

Nichts.
Sehr schön, doch kein "Knoten im Hirn"  ;D

Zitat
Das bezog sich nur auf die letzte Frage von Klaus.
Eben deshalb kam ich ja auf meine "Verwirrung": Klaus Beitrag zielt ja speziell auf Invertoren ab...
Warum zerlegt es ihm dann immer die Dinger auf dem Boot und nicht daheim, wenn das nichts mit
dem Invertor zu tun hat?
->Siehe:
Zitat

Zitat von: Frank & Steffi am Heute um 08:51
Passiert der von Dir beschriebene Effekt nicht ganz genauso auch, wenn ich die Bürste in die (Haushaltsstrom-) Steckdose daheim ein-
stecke? 
Zitat
bádoir: Exakt.
Nur ist der Haushaltsstrom als Stromquelle "härter" (= geringerer Innenwiderstand) und enthält obendrein keine komplexe Elektronik
 

Zitat
Filter bringt nichts
Für große Geräte gibt es Softstarter: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanftanlauf
Solltest du aber keine Förderbänder, Windmaschinen, Erdölpumpen oder dergleichen in den Urlaub mitnehmen wollen...
;D ;D ;D *Kopfklatsch-und-wegschmeiß-vor-lachen*  ;D ;D ;D

Zitat
...noch éin Tipp:
Kontinuierliches Training des Bizeps, Trizeps und der Schultermuskulatur sowie Üben der Feinmotorik ermöglichen es dem Menschen, eine handbetriebene Zahnbürste zu benutzen, so, wie es in der Steinzeit übich war. ;)
;D Daheim haben wir schon auch so eine "Schallzahnbürste" (ist einfach nötig bei meinem Zahnstein ::) ), aber auf die Idee, die auf das
Boot mitzunehmen bin ich auch noch nicht gekommen. Da gibt´s bei uns auch nur "Handarbeit"  8) (Schon, weil ich ein "Gewichtsschwabe"
bin, was das Packen anbelangt...  ;) )

Zitat
Grüße,
bádoir
Dito Gerhard - und DANKE!

Servus

Frank  :D
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Offline Klaus

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #27 am: 09.06.2016, 10:56 »
Klar geht Old-Style auch.
Nur müssten wir dann 6 Bürsten kaufen und unseren Kids erklären, dass das Putzen auf dem Boot anders funktioniert. Beim nächsten Mal dann...
An zu hohen "Anlaufstrom" glaube ich nicht, da die Kontollleuchte - wie gesagt - einige Zeit glücklich und zufrieden war.

Gruß,
Klaus

PS - 'ne Festplatte mit Raspi hing klaglos dran und hat unseren Kids Sicherungen der Fotos ermöglicht. Auch die billigsten USB-Trafos haben's überlebt.

Offline KarlHwrede

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #28 am: 09.06.2016, 12:19 »
falsch , sorry

Offline Stevie

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #29 am: 19.06.2016, 12:18 »
Hallo Klaus,

vielleicht hast du auch einfach nur Pech gehabt. Ich habe die Zahnbürsten-Ladegeräte von Braun schon an diversen Invertern auf Booten betrieben, immer ohne Probleme. Allerdings sind mir im Laufe der Jahre schon zwei dieser Geräte an der normalen Steckdose zuhause verstorben. Einstecken -> tot.

Gruß Stevie

Offline Klaus

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #30 am: 20.06.2016, 10:05 »
Also an 2x Pech glaube ich nicht. Wenn das Ding nach dem Einstecken nach ein paar Sekunden jeweils den Geist aufgibt, liegt's sicher an der Kombination Inverter - Ladegerät (Spule). Da das Ladeteil keinen Kondensator drin/dran hat, tippe ich mal, dass eine reine Induktivität den Inverter zu allzugroßen Leistungen anspornt. Naja, wir hatten ja ein 2. Teil dabei und konnten (anfangs in Toiletten (Nordirland) - da der Schalter für den Landstrom auf "aus" stand - und ab Halbzeit nach Besuch vom Elektriker auch wieder mit Shore-Power) ab und zu laden.

:)
Klaus

Offline Stevie

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #31 am: 20.06.2016, 20:04 »
Ich habe gerade mal zum Thema Braun-Ladegeräte ein wenig im Netz recherchiert. Die Teile haben lt. Aussage des Herstellers nicht nur eine Spule eingebaut, sondern im Eingangskreis auch ein Sicherungselement. Wenn ein Inverter keine saubere Sinuswelle liefert (was die wenigsten machen), kann das zu Stromspitzen führen, die das Sicherungselement auslösen lassen. Da das ganze Teil fest vergossen ist, heißt das dann Totalschaden. Also muss man mit den Teilen an Invertern tatsächlich vorsichtig sein.

Gruß Stevie

Offline Klaus

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #32 am: 21.06.2016, 06:42 »
Ich hatte das Teil letztes Mal geknackt (ist komplett vergossen, geht also nicht ohne Totalschaden).
Eine Sicherung war mir nicht aufgefallen - die Spule hing direkt an den 220V.
Eigentlich sind richtig gute Inverter (hier) für unter 100€ zu haben. Aber vielleicht sind die z.T. schon vor langer Zeit verbaut worden...

Klaus

Offline bádoir

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #33 am: 21.06.2016, 08:01 »
Eine Sicherung war mir nicht aufgefallen

Da gibt es hervorragend getarnte Varianten, wie z.B. hier:
http://bilder.hifi-forum.de/medium/647701/trafo_345601.jpg
Wenn dann das Ganze noch vergossen ist, sieht man nichts mehr.

Grüße,
bádoir

Offline oliver k.

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  • ....könnte gleich wieder losfahren!!
    • Die Tourseite
Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #34 am: 21.06.2016, 11:31 »
.... ist komplett vergossen, geht also nicht ohne Totalschaden

Stimmt, genau an der Stelle bin ich auch schon gescheitert. Das ist aber m.E. gewollt. Ich nenne sowas immer "Sollbruchstelle". Dabei spielt es keine Rolle ob Ladegerät, Kaffemaschine oder Haartrockner. Man soll ja nicht reparieren sondern neu kaufen>:( >:( >:(

Mit den fest verbauten Teilen auf dem Boot hab ich keine Erfahrung. Ich habe bis jetzt immer eigene Inverter mit gehabt. (in der Bucht vom Chinamann gekauft) Preislich lagen die alle so um die 15 bis 20€ und sind ziemlich baugleich mit den von CC zur Verfügung gestellten. Okay, 'nen Fön o.ä. hänge ich da nicht dran, aber um Akkus, Handy und Netbook laden reicht das vollkommen. Einer ist mir mal gestorben. Das war aber "Eigenverschulden". Der ist an Überhitzung gestorben wei der Lüfter blockiert war. :o

Grüße
    Oliver
 
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Offline Klaus

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #35 am: 21.06.2016, 19:30 »
Wir haben diese Teile: Ladeteil
Da ist nicht mal Platz für eine Sicherung  :)

Allerdings gibt's einwandfreie Inverter inzwischen für ca. 70€ (wenn man mal chinesische ausnimmt...)

Gruß,
Klaus

Offline Stevie

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #36 am: 21.06.2016, 21:59 »
Hi Klaus,

ich habe leider keinen defekten Lader mehr hier um nachzusehen, was da genau kaputt geht. Die Teile machen jedenfalls definitiv Probleme an Invertern mit modifizierter Sinuswelle.

Bei einer Sinuswelle geht die Spannung von 0 langsam hoch bis im Scheitel 325 V erreicht sind. Dann langsam wieder runter (230V ist nur die effektive Spannung). Bei einer modifizierten Sinuswelle kann es alle möglichen Formen geben, von einer Sägezahn-Form bis zum Rechteck mit oder ohne Pause, das Ganze mit einem netten Salat von Oberwellen. Da die Gleichrichtung prinzipbedingt erst wieder in der Zahnbürste erfolgt, geht der modifizierte Sinus ungedämpft durch die vermutlich sparsam dimensionierte Spule des Ladegerätes. Die erwärmt sich dann stark und brennt im Zweifel einfach durch.

Auf der sicheren Seite sollte man mit vom Bootsbauer fest verbauten Invertern sein, sofern 230V-Fernseher oder Mikrowellen an Bord sind. Diese Geräte haben nämlich auch Probleme mit modifizierten Sinuswellen. Das deckt sich auch mit meiner eigenen Erfahrung, auf Noble Emperor und Silver Ocean hat mein Zahnbürsten-Lader jeweils überlebt.

Gruß Stevie

Offline Henri

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #37 am: 22.06.2016, 07:26 »
Also ich habe immer eine batteriebetriebene Zahnbürste als Reisezahnbürste in meinem Kulturbeutel.
Diese kann man in jedem Drogeriemarkt für recht kleines Geld kaufen. Das gute ist, es passt sogar die Bürste von meiner "Heim-"Zahnbürste drauf, wenn ich das möchte.
Die Batterien reichen locker 1-2 Jahre, wenn man das Ding nur im Urlaub, oder evtl auch an den Wochenenden nutzt.
Sie ist auch viel handlicher zum Transport und ich muss mich nicht auch noch mit dem Transport eines bekabelten Laders herum schlagen.
 ;D ;D ;D

Grüße aus NRW
Henri

Noch so 86 Tage  :D ;D 8)

Offline Klaus

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #38 am: 22.06.2016, 08:34 »
@Henri: Gute Idee - für eine Person. Bei 6 eher nicht mehr.
@Stevie: Der fest verbaute auf einer WaveQueen und der, den's bei CC dazu gibt, haben jeweils ein Teil gekillt. War halt einfach Pech.

 :)
Klaus

Offline Henri

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #39 am: 22.06.2016, 09:14 »
Klaus warum meinst du, dass es bei 6 Leuten nicht funktioniert?
Zuhause hat doch auch jeder seine eigene Aufsteckzahnbürste bei einem Motorteil.
Das ist bei einer batteriebetriebenen nicht anders.
Oder hat bei euch jeder seinen eigenen Motor?
Die sieht optisch sogar so aus wie die Zuhause und für die Batterien ist das sicherlich kein Problem.  :)

Offline Pike

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #40 am: 22.06.2016, 09:37 »
Hier:
https://cdn.shopify.com/s/files/1/0658/7343/files/ProPowerQs_and_SIBs.pdf?734
ist eine Übersichtsseite der auf den Waveline-Booten verbauten Inverter (die 600W bzw 800W Modelle), und die kosten deutlich mehr als €100.
Ist schon enorm, wie sich so ein Zahnbürsten-Thread in die Länge ziehen kann  ;D

Offline Norbi

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #41 am: 22.06.2016, 10:23 »
Deswegen, statt Zahnbürste, ob elektrisch oder manuell, ein kräftiger Schluck Jameson am Morgen, gut "gegurgelt" tut`s auch für eine Woche oder 11 Tage..
Ob runterschlucken oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.  ;D ;D ;D

Offline Henri

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #42 am: 22.06.2016, 12:27 »
Norbi
das ist der beste Einwand.
Ich würd's schlucken.
 ;D ;D ;D

Offline Klaus

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #43 am: 23.06.2016, 06:47 »
@Norbi: Bei einem 6-jährigen?  ;D
@Pike: Jupp. Bald reicht es für ein Kabel, das die üblichen Reiserouten von der Länge her abdeckt.
@Henri: Weil ich doof bin. Ich dachte, man braucht ein Teil pro Person (wer lesen kann...). Lassen sich die Batterien tauschen?

Klaus

Offline Henri

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #44 am: 23.06.2016, 07:33 »
Jup, da sind ganz normale Batterien drin, die sich tauschen lassen, ich meine AA oder AAA.
Angeboten wird das Ding von unterschiedlichen Herstellern, sodass du sogar deine Bürsten von Zuhause verwenden kannst.
Meist bekommst du sogar noch ein passendes, farbenfrohes Transport-Cover dazu, mit integriertem BH (Bürsten-Halter  ;) )

Offline Stevie

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Re: Frage zu Inverter/Spannungswandler
« Antwort #45 am: 23.06.2016, 09:01 »
@Stevie: Der fest verbaute auf einer WaveQueen und der, den's bei CC dazu gibt, haben jeweils ein Teil gekillt. War halt einfach Pech.

Der lose Inverter von CC liefert definitiv nur eine modifizierte Sinuswelle (den habe ich selbst hier zuhause liegen). Die Sterling-Geräte bei Waveline vermutlich genauso. Aber wie gesagt, das Problem liegt nicht am Inverter (die Sterling-Inverter von Waveline sind wirklich schon obere Liga), sondern an der bescheidenen Dimensionierung der Spule im Ladegerät. Googelt euch mal ein wenig durch Wohnmobil-Foren, da ist das Thema häufiger zu finden. Überall der gleiche Tenor: Echte Sinuswelle oder Ladegerät kaputt. Das ist auch die offizielle Aussage von Braun dazu.

Gruß Stevie