Shannon-Forum

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Revierinfos Shannon / Re: Smart Cards am Shannon
« Letzter Beitrag von oliver k. am 13.05.2018, 13:57 »
Hallo liebe Gemeinde,

seit gestern sind wir (leider) zurück von der Tour-2018.

Am Sonntag den 06.05. und Mittwoch 09.05. sind wir durch Meelick Lock gefahren. Beide Schleusungen gingen NUR mit Barzahlung!!
Auf meine Frage an den Lock Keeper bezüglich Smardcards habe ich die Antwort bekommen:"It's for shower and shore power only"

Grüße
    Oliver
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Vermischtes / Re: Interessantes Manöver, um einen Lotsen an Bord zu nehmen
« Letzter Beitrag von Stevie am 09.05.2018, 18:13 »
Wenn ich sehe, wie der Steg über den offensichtlichen Spalt im Eis geschoben wird, fällt mir glatt der Begriff "Leichtsinn" ein.

Es wird bei den gegebenen Bedingungen einfach die Alternative fehlen. Anhalten ist in der schmalen Fahrrinne keine Option und mit dem Lotsenboot nebenher fahren wäre wohl noch gefährlicher.

Gruß Stevie
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Vermischtes / Re: Interessantes Manöver, um einen Lotsen an Bord zu nehmen
« Letzter Beitrag von odet am 09.05.2018, 15:11 »
In den Genuss dieses Spektakels kann auch der geneigte Irlandfahrer kommen. Nur ohne Eis.
Wer von Cherbourg mit der Fähre nach Irland reißt, kann bei der Abfahrt in Frankreich den Lotsen bei Verlassen des Schiffes beobachten. Das Lotsenboot fährt kurz nach der Fähre los und man kann meist schon abschätzen, ob der Lotse Steuer- oder Backbord von Bord geht und sich entsprechend positionieren.
Der Lotse steigt kurz vor dem Verlassen der Grand Rade, des riesigen Außenhafens, aus. Je nach Temperament gibts dann noch eine kleine Showeinlage mit Verbeugung und Handküsschen.
Bei Einlaufen das gleiche nur in umgekehrter Reihenfolge.
Auch recht spektakulär, da die Fähre schon /noch mit voller Fahrt unterwegs ist, und das Lotsenböttchen ja nach Wetter auch nicht die stabilste aller Plattformen ist.

odet

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Vermischtes / Re: Interessantes Manöver, um einen Lotsen an Bord zu nehmen
« Letzter Beitrag von bádoir am 09.05.2018, 14:50 »
Wenn ich sehe, wie der Steg über den offensichtlichen Spalt im Eis geschoben wird, fällt mir glatt der Begriff "Leichtsinn" ein.
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...das gleiche Manöver habe ich in einer Fernsehdoku über die finnische Ostsee auch schon mal gesehen.
Noch eindrucksvoller war dann jedoch, daß der Lotse das Manöver beim Verlassen des Hafens auch retour so gemacht hat - bei NACHT!  :o 8)
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Vermischtes / Re: Interessantes Manöver, um einen Lotsen an Bord zu nehmen
« Letzter Beitrag von odet am 09.05.2018, 09:47 »
Argh...
Balls of steel :-)
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Vermischtes / Interessantes Manöver, um einen Lotsen an Bord zu nehmen
« Letzter Beitrag von Stevie am 09.05.2018, 09:17 »
Hat nichts mit Irland zu tun, ist aber ein recht geniales Manöver  ;):

https://youtu.be/QzG3JXzjILE

Gruß Stevie
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Shannon-News / SHANNON, Inchinalee Island (Clonmacnois) / Marker fehlt
« Letzter Beitrag von bádoir am 09.05.2018, 07:17 »

Bei Inchinalee Island (ca. 4 km stromauf von Clonmacnois) fehlt ein grüner Marker, der heute (09.05.2018) durch eine grüne Boje ersetzt wird. Bitte die Gegend mit Vorsicht befahren und in der Fahrrinne bleiben.

Quelle: Marine Notice 29/2018 von Waterways Ireland

Anm.: Die Insel  ist hier  in der Bildmitte:
http://maps.osi.ie/publicviewer/#V2,603758,732740,7,3
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Revierinfos SEW & Erne / Re: Mooringbojen
« Letzter Beitrag von lisnarick am 09.05.2018, 00:21 »
Einen kleinen Beitrag möchte ich auch leisten, nachdem ich ( Solofahrer, 27ft Carlow) 2x buoy mooring gemacht habe, einmal nachmittags für etwa 4 Std. bei leichtem, nicht böigen Wind ( in einer Bucht südlich von Geaglum, da ging es um das Üben und Erfahrung sammeln, auch wie sich das Boot verhält); und das zweite Mal nachts bei Devenish Island (windstill).
Wassertiefe muss ausreichend sein (bei normal oder etwas höherem Wasserstand kann man m.E. alle 18 Erne Buoys anfahren, habe es gerade im April ausprobiert; grosse Cruiser?).
Vorbedingung für Wind: Stille oder sehr schwach (auch Prognose für die Nacht kennen).
Annäherung: in meinem Fall nur dead slow rückwärts (Vorteil Carlow- ich sehe die Hauptboje vom Steuerstand), aufstoppen, neutral. 
Der normale Bootshaken fasst die Hilfsboje, ich kann sie etwas anheben, dann mit der Hand am Seil ziehen bis der Ring zu fassen ist, durch den ich dann das vorbereitete Hecktau führe und auf der Gegenseite an der Heckklampe festmache. Das Tau ist so straff, dass der Ring ausserhalb des Wassers ist und auf Höhe des Badeplattformrandes sichtbar bleibt. Motor aus.  That's it.
Noch zwei Bemerkungen:
Als Solofahrer würde ich nie zum Zweck des Bojefassens alleine auf das Vorschiff gehen (wenn der Teufel will....), auch wenn ich meine Schwimmweste immer bis "Motor aus" anhabe. Auch mit mindestens einer 2. Person an Bord würde ich Stevie beipflichten, an der Seite des Schiffes oder auch am Heck die Hilfsboje anhaken und dann, je nach Schiffsgrösse und Klampenlage, festmachen.
Und das andere: ich habe vor meiner Übernachtung die marina angerufen: wie beurteilen sie meine Befestigung im Hinblick auf ein evtl. "Intermezzo" der Bojenkette mit der Ruderanlage, falls das Boot mal rückwärts treibt. No problem. Schon bei meinem ersten  oben erwähnten Bojenstop fiel mir auf, dass das Schiff sich zwar rückwärts bewegen kann, aber nie über die Kette gerät, sondern immer seitlich wegdreht - s. aber oben: buoy mooring nur ohne oder bei sehr wenig Wind.
Also 2x gute Erfahrungen gemacht, die Übernachtung bei ruhigem Wetter  sehr eindrucksvoll (Abendlicht, S t i l l e , Wasservögel).
Buoy mooring wird definitiv in mein festes Programm am Erne aufgenommen. Gruss Lisnarick
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