Shannon-Forum

Autor Thema: Ankern  (Gelesen 16398 mal)

Offline Panta Rhei

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Ankern
« am: 05.12.2005, 23:57 »
Liebe Forumsfreunde und -innen,
ich bin ja jetzt schon viele Wochen in Irland und anderswo Boot gefahren, hab auch einen Bootsführerschein - aber an eine Sache hatte ich mich bis dieses Jahr nicht gewagt, nämlich das Ankern. Ich hatte nämlich Muffe davor, dass ich den Anker nicht mehr aus dem Grund herausbringe - und dann häng ich irgendwo fest.

Dieses Jahr war ich mit einer Shannon Star von ESL unterwegs, und wir  haben im Loch Key vor Castle Island den Anker ausgebracht. Anker langsam auf Grund sinken lassen, doch die Ankerkette wurde immer länger und länger, schließlich konnten wir ihr Gewicht nicht mehr halten und es rauschten ca 30m Ankerkette heraus.

Beim Führerscheinmachen hatte ich gelernt, dass am Anker ein paar Meter Kette hängen und dann eine Ankerleine, damit das ganze nicht zu schwer ist.

Als wir versuchten, die 30m lange Ankerkette plus Anker wieder hereinzubringen, ohne Winsch, da haben wir uns bestimmt eine Stunde abgeplagt - gegen die Strömung anfahren, über den Anker kommen und den Anker heraushebeln. Mach das mal mit 30m Kette.

Sagt mal, ihr erfahrenen Skipper - hab jetzt ich was falsch gemacht, oder ist das einfach von ESL ziemlich bescheuert, ein Boot ohne Winsch mit 30m Kette auszustatten? Wie sind eure Ankererfahrungen mit ESL oder Booten anderer Vermieter?

Oder gibt es am Ende vielleicht sogar einen Trick, wie man mit so einem Anker mit so einer langen Kette relativ leicht zu Potte kommt?

PS O.k., ich hab die 30m nicht nachgemessen, aber vom Augenmaß her waren es 25-30m.

« Letzte Änderung: 06.12.2005, 08:47 von Panta Rhei »
Ein herzliches Ade aus Oberfranken!
Wolfgang

Offline paolo

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Re:Ankern
« Antwort #1 am: 06.12.2005, 09:49 »
Hallo Panta Rhei,
ich habe schon oft geankert, auf größeren Booten allerdings immer mit Winsch. Da ist die Kraftanstrengung ziemlich gering  und es dauert auch nur ein paar Sekunden, bei 30m vielleicht eine halbe Minute.
Dass ein Anker so fest geht, dass man ihn nicht mehr (schadlos) frei bekommt, kenne ich noch nicht mal aus Erzählungen.
Viel schlimmer kann es sein, wenn der Anker im Grund nicht richtig hält und das Boot aufläuft. Damit dies nicht so leicht passiert, sollte die Ankerkette und/oder Leine möglichst lang sein. Faustformel: 4-fache Wassertiefe bei "nur Kette", 10-fache Wassertiefe bei "nur Leine".
Verwendet man - um Gewicht zu sparen - auf größeren Booten eine Leine, sollte in jedem Fall zwischen Anker und Leine ein Kettenvorlauf von mindestens 6m eingefügt werden, damit durch das Kettengewicht der Ankerschaft besser auf Grund gezogen wird.
Nur mit einer Leine am Anker könnte es ziemlich lange dauern, bis man  das Boot sicher - und vora allem dauerhaft... -  geankert hat.

Dass Ihr keine Winsch hattet, ist natürlich blöd, aber andererseits habt ihr was zur Körperertüchtigung getan. Das ist gesund! :-)
Gruß
paolo
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Offline bennyberentzen

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Re:Ankern
« Antwort #2 am: 06.12.2005, 12:39 »
Viel schlimmer kann es sein, wenn der Anker im Grund nicht richtig hält und das Boot aufläuft. Damit dies nicht so leicht passiert, sollte die Ankerkette und/oder Leine möglichst lang sein. Faustformel: 4-fache Wassertiefe bei "nur Kette", 10-fache Wassertiefe bei "nur Leine".


Hallo,

ich habe ebenso wie Panta Rhei bisher aufs Ankern verzichtet und werde es auch weiterhin vermeiden wenn es geht (bin auch kein großer Freund von körperlicher Ertüchtigung an der Ankerkette). :)
Aber eine Verständnis frage habe ich dann doch, falls in einer bestimmtenSituation ankern mal notwendig werden sollte:
Verstehe ich es richtig, daß ich beim Ankern mit Leine bei einer Wassertiefe von 5m insgesamt 50m Leine ausbringe? Das bedeutet doch auch, daß z.B. bei wechselnden Winden in einem Radius von knapp 50m kein Hindernis oder anderes Boot sein darf, da der Wind uns ansonsten dagegen drücken könnte?

Andreas
Und wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Hafen her.

Offline paolo

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Re:Ankern
« Antwort #3 am: 06.12.2005, 13:43 »
richtig, Andreas, bei 5m Wassertiefe und "nur Leine" werden 50m empfohlen.
lg
paolo
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Offline KarlHwrede

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Re:Ankern
« Antwort #4 am: 06.12.2005, 15:30 »
Zitat

Verstehe ich es richtig, daß ich beim Ankern mit Leine bei einer Wassertiefe von 5m insgesamt 50m Leine ausbringe? Das bedeutet doch auch, daß z.B. bei wechselnden Winden in einem Radius von knapp 50m kein Hindernis oder anderes Boot sein darf, da der Wind uns ansonsten dagegen drücken könnte?

Andreas
Zitat
Jo, stimmt schon.

Man sollte aber bedenken, das die Anker bei den Mietbooten eher zur Sicherheitsausrüstung als zur Komfortausstattung gehören denke ich mal.

Wenn ich z.B. einen Maschinenausfall habe werfe ich den Anker und kann andere Boote auf mein Missgeschick aufmerksam machen wenn sie sich nähern sollten.
Ansonsten empfiehlt sich eher das Bankmooring, wer will denn den ganzen Modder wieder von der Kette und dem Boot runterwaschen. Übernachten am Anker ist so und so nicht erlaubt und für "Kaffeetrinken auf dem See" reicht auch treiben lassen.

Gruss

KarlHWrede

P.S.
Vorm Anker-auswerfen auch nachschauen, ob die Kette gesichert ist   8) !!! Bei unserer TownStar, die wir mal hatten war es nicht der Fall, da war nur ein "dünnes Bändchen" im Kettenkasten, habe gerade noch eine Leine um die Kette schlingen können  ;D!!

Offline bennyberentzen

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Re:Ankern
« Antwort #5 am: 08.12.2005, 16:48 »
Man sollte aber bedenken, das die Anker bei den Mietbooten eher zur Sicherheitsausrüstung als zur Komfortausstattung gehören denke ich mal.

Wenn ich z.B. einen Maschinenausfall habe werfe ich den Anker und kann andere Boote auf mein Missgeschick aufmerksam machen wenn sie sich nähern sollten.
Ansonsten empfiehlt sich eher das Bankmooring, wer will denn den ganzen Modder wieder von der Kette und dem Boot runterwaschen. Übernachten am Anker ist so und so nicht erlaubt und für "Kaffeetrinken auf dem See" reicht auch treiben lassen.

Gruss

KarlHWrede

P.S.
Vorm Anker-auswerfen auch nachschauen, ob die Kette gesichert ist   8) !!! Bei unserer TownStar, die wir mal hatten war es nicht der Fall, da war nur ein "dünnes Bändchen" im Kettenkasten, habe gerade noch eine Leine um die Kette schlingen können  ;D!!

Zitat

Ich drängele mich auch wirklich nicht danach zu ankern. (nachts schon mal garnicht, sonst falle ich noch über Bord, wenn ich beim gepflegten Guiness den Sternenhimmel betrachte ;))
Sollte tatsächlich der Anker samt Kette über Bord gehen, dann habe ich in meiner Besatzung mindestens zwei tollkühne, jüngere Herrschaften, die dann nach dem "Schatz" tauchen könnten. Bloß die Zeit würde wohl fehlen, wenn ich das Boot von Kaptein bekommen habe  :o und mit erheblicher Schlagseite und ohne Motorkraft notankern muß.
Das beste wird sein ich gehe im nächsten Pub vor Anker und achte darauf, daß ich nie mehr als die 1-fache Armlänge von meinem Guiness entfernt bin.  ;D

Urlaubsreife Grüße (und noch irgendetwas über 270 Tage)

Andreas
Und wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Hafen her.

Offline ukmueller

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Re:Ankern
« Antwort #6 am: 08.12.2005, 22:36 »
Hallo Panta Rhei,

Deine Beschreibung der Situation schien mir zunaechst nicht ganz plausibel aber nach einigem Ueberlegen gebe ich mal meine Meinung dazu.

Wenn Du sagst Ihr konntet die Kette nicht mehr halten und sie rauschte raus, liegt der Verdacht nahe, dass Ihr auf dem Lough Key dort eine grosse Wassertiefe hattet und das gesamte Gewicht des Ankers und, sagen wir mal 20m Kette, senkrecht runter hing.  Das Gesamtgewicht der Kette (30m) und Anker schaetze ich auf 70kg und ich meine dass es spaetestens bei 30kg schwer wird diese mit der Hand unter Kontrolle zu halten. (Und spaeter wieder hoch zu hieven)

Hinzu kommt dann, dass das Boot vom Wind gedrueckt in der Kette haengt und diese Kraft beim einholen zusaetzlicht zum Gewicht ueberwunden werden muss.

@ Paolo  Bei dem empfohlenen Tiefen / Laengenverhaeltnis kommt es auch auf den Ankertyp an (z.B. Danforth, Bruce, Plow) an. Aber da die die Vermieterboote alle die Lightweight Danforth Typen haben hast Du vollkommen recht. Diese brauchen den flachen Zugwinkel den man bei 6 bis 10 : 1 erreicht damit sie sich in den Grund eingraben.

Uve
« Letzte Änderung: 09.12.2005, 04:12 von ukmueller »
....and may I die in Ireland.

Offline Panta Rhei

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Re:Ankern
« Antwort #7 am: 13.12.2005, 22:19 »
Hallo alle miteinander,
vielen Dank für eure Tipps zum Thema "Ankern", auch die diversen persönlichen Nachrichten.

Besonders tief war es an der Stelle anscheinend nicht, weil die Ankerkette beim Einholen relativ flach aus dem Wasser kam, wir also mit unserer Shannon Star bestimmt so 20m von dem Punkt weggeschwoit waren (heißt das so?), an dem wir den Anker ausgebracht hatten.

Der Wind war ziemlich heftig. Vermutlich trifft das zu, was Uve gesagt hat: Wahrscheinlich zogen wir zusätzlich zum Anker auch noch unser Boot gegen den Wind durch die Gegend. Ich hab zwar immer wieder Richtung Anker zugesteuert, aber naja, vielleicht waren wir doch nicht ganz so geschickt.

Andererseits find ich es trotzdem nicht so toll, wenn ein Boot mit einer so langen Kette keine Winsch hat, oder andersrum: Wenn ein Boot ohne Winsch nach dem Kettenvorlauf keine Leine am Anker hat. Wahrscheinlich haben die Vercharterer Angst, dass dann mancher Anker verloren gehen würde, keine Ahnung. (Pike, wie is´n das bei euch?)

Jedenfalls werde ich vor dem nächsten Ankerversuch bei der Bootsübernahme abchecken, ob der Anker wieder an so einer schweren Kette dranhängt (egal ob 40 oder 60kg). Dann lass ich es nämlich sein.
Ein herzliches Ade aus Oberfranken!
Wolfgang

Offline geri

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Re:Ankern
« Antwort #8 am: 18.12.2005, 17:27 »
Das schwoien ist im grunde kein Proplem, denn
andere Boote in der Nähe schwoien ja auch mit Wind und Strom. Falls man dicht an Land ankert bringt man halt noch eine Landfeste(Leine an Land) aus dann leigt man normalerweise bombensicher. Gegen das verhaken am Grund z.B. Seil kann man am Ankergelenk eine Trippleine anbringen mit der man den Anker im Fall des falles nach oben kippt.
Einkach eine Leine am Gelenk und einen Schwimmkörper(leere Wasserflasche oder kleine Boje) am anderen Ende. Hakt der Anker an der Trippleine ziehen und normalerweise kommt er schon herauf. :P
gruß
Geri
« Letzte Änderung: 18.12.2005, 17:29 von geri »

otto

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Re:Ankern
« Antwort #9 am: 18.12.2005, 18:39 »
Wir haben eigentlich keine Probleme mit dem Ankern gehabt. Beim Einholen sind wir gegen den Wind langsam auf den Anker zugefahren beim gleichzeitigen Einholen der Kette. Das ging eigentlich immer recht gut.
Geärgert habe ich mich allerdings, wenn irgendein Vormieter die Kette ohne sie vorher vom Schmodder zu reinigen, wieder in den Kettenkasten versenkt. Wenn der Schmodder erstmal trocken ist, ist es mühsamer, sie zu renigen.  Mit ein paar Eimer Wasser ist das doch wirklich kein Problem.
Einmal, vor Meelick, bei heftig drehenden Winden, drückte uns plötzlich eine Boe an den Quai, der Anker löste sich und rauschte mit Kette ins Wasser.
Seitdem achte ich höllisch bei Übernahme eines Bootes darauf, daß der Anker durch einen Splint gesichert ist, was hier leider nicht der Fall war.

Otto

Offline bádoir

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Re:Ankern
« Antwort #10 am: 18.12.2005, 21:45 »
denn
andere Boote in der Nähe schwoien ja auch mit Wind und Strom.

.........und immer schön im Gleichtakt  ???

nee nee min Jong, dat ja wohl doch nich  ;D

Grüße an die Wasserkante!

bádoir

Offline Pike

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Re:Ankern
« Antwort #11 am: 19.12.2005, 11:27 »
Hi Leute,

sorry, Panta, hatte die direkt an mich gerichtete Frage übersehen: Bei unseren Booten sind in der Regel etwa 3 Meter Tampen am Ende der Kette - und die Kette ist normalerweise rund 15 Meter lang. Wir sagen generell daß der Anker nur eine Notlösung ist und man das Boot am Anker nicht alleine lassen sollte. Übrigens haben auch wir schon mehrere Ankern verloren weil die Kunden sie nicht mehr herausgebracht haben. Normalerweise klappt der Trick mit dem "drüberfahren über den Anker" ganz gut, aber wir haben auch einen richtig schön verbogenen Anker an einer unserer Waveprincess, wo das offenbar nicht so ganz planmässig funktioniert hat  ;D

Offline Chris080273

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Re:Ankern
« Antwort #12 am: 19.12.2005, 16:30 »
Also meine zwei bisherigen Ankerversuche endeten beide male mit einem beinahe-Mann-über-Bord-Manöver, dreckigen Klamotten und ebenso dreckigen Flüchen und einem Boot, das munter durch die Strömung trieb :)

Freut mich jetzt schon fast, dass es anderen auch so geht. Da fühl ich mich nicht ganz so unbedarft :D
Wenn es irgendwie geht versuche ich das Ankern zukünftig gänzlich zu vermeiden  ;D
Unser Reisebericht von 2006 jetzt unter http://www.janehegers.de/shannon

Offline bádoir

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Re:Ankern
« Antwort #13 am: 19.12.2005, 21:01 »
Hi Chris!

Warst du mit Bine unterwegs ? ? ?

Aber mal im Ernst. Freiwillig habe ich auch nicht oft geankert, 1x im Urlaub genügt.

 Eine gewisse Bedeutung wird der Anker aber allmählich als Sicherung gegen böswilliges Losmachen angelegter Boote gewinnen. Wenn diese Enddarmterminatoren merken, daß man auf der dem Kai abgewandte Seite unauffällig einen Anker ausgebracht hat, kommen sie nicht mehr hin, und das Boot kann doch nicht weit treiben.

Das habe ich schon praktiziert, um mit mehr Ruhe einen Landgang zu machen.

bádoir

Offline Fischkopp

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Re:Ankern
« Antwort #14 am: 20.12.2005, 11:21 »

Aber mal im Ernst. Freiwillig habe ich auch nicht oft geankert, 1x im Urlaub genügt.

bádoir

Nein, Gerhard, einmal im Leben genügt. 8)

Meine Neugier auf Ankern im Shannon waren nach dem ersten Mal zur Genüge gedeckt. Geankert haben wir bei Inishatirra im Lough Eidin, schön im Lee der Insel, es war daher sehr windstill und ruhig. Getraut haben wir dem Anker trotzdem nicht. Und die Sauerei auf dem Vordeck nach dem Einholen des Ankers....naja, 500-Pfund-Schlammbombe, würde ich sagen. :( :(  

Macht man wohl nur einmal beim ersten Mal auf dem Fluß. So ähnlich wie schwimmen im Shannon. ;D

Grüße
Fisch